A L E X A N D E R S A L Z

Natürliches Kristallsalz aus dem Himalaya

Infos & Anwendungen

Alexander der Große hat um 350 v. Chr. erstmals dieses wertvolle, natürliche Kristallsalz aus dem Himalaya nach Europa transportieren lassen. In der Antike war es nur den Göttern und Kaisern vorbehalten, in der heutigen Zeit dürfen wir uns natürlich alle diesen Luxus leisten.

Kristallsalz ist durch die Austrocknung der Urmeere, verursacht durch klimatische Veränderungen, vor etwa 260 Millionen Jahren entstanden. Die dafür verantwortliche Sonnenenergie ist seither in den Kristallen gespeichert. Durch die Entstehung des Himalaya-Massivs gelangte das Salz unter die Erdoberfläche und lagert heute in ca. 400-600 m Tiefe, geschützt vor allen heutigen Umweltbelastungen. Es ist frei von Verschmutzungen der heutigen Meere und reich an Mineralstoffen. Es ist vollständig naturbelassen und wird heute schonend von Hand in der Alexandermine am Südhang des Himalayagebirges in Pakistan abgebaut.

 

 

Kleine Salzkunde
Meersalz
erhält man ganz einfach, indem das Wasser in künstlich angelegten großen Becken, so genannten Salzgärten, durch Sonne, Wind und Wärme eingetrocknet wird. Steinsalz wird in unterirdischen Stollen abgebaut, zerkleinert, gesiebt und aufbereitet. Steinsalzvorkommen haben sich durch das Verdunsten früherer Meere gebildet. Siedesalz wird aus kochsalzreichen Mineralwässern (Solen) durch Verdampfung gewonnen. Es steht am häufigsten im Küchenschrank und wird auch als Tafel-, Speise- oder Markensalz bezeichnet.

Natürliches Kristallsalz gehört aus therapeutischer Sicht zu einer der hochwertigsten Formen von Natursalz. Himalaya Salzkristalle sind rein natürlich und ohne chemische Zusätze, ohne Rieselhilfen, dafür aber reich an natürlichen Mineralien.

Das Salz des Lebens
Aus Wasser und Salz ist alles Leben auf der Erde entstanden. Der Mensch besteht wie die Erdoberfläche zu etwa 70% aus Wasser. Unser Körper braucht gelöste Mineralien und Spurenelemente, da sich unsere Körperzellen immer noch in einem Milieu am wohlsten fühlen, das dem Meerwasser gleicht.

Kristallsalz wurde durch enormen Druck des Himalayagebirges in gleichmäßige, kristalline, kubische Strukturen gepresst und ist bioenergetisch hoch wirksam. Es enthält zudem nahezu alle, für den Menschen lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, sichtbar durch die kristallin-rötliche Färbung.

Aus diesem Grund ist es nicht nur in der Küche als wertvolles, würziges, sehr geschmackvolles Speisesalz unverzichtbar geworden, es eignet sich auch hervorragend für Bäder, Waschungen, Massagen, Peelings, Mundhygiene etc.

Himalaya Salzkristalle dienen der Gesundheit, Vitalität und Schönheit. Seit Urzeiten weiß der Mensch von der Heilkraft des Salzes und seiner reinigenden Wirkung. Der Vollmond bzw. der zunehmende Mond optimiert die Aufnahmefähigkeit der Mineralien und Spurenelemente, der Neumond bzw. der abnehmende Mond fördert die Regeneration und Entschlackung des Körpers.

 Heilwirkungen

  • Entschlackung des Körpers

  • Stärkung des Immunsystems

  • Stabilisierung des pH-Werts der Haut.

  • Aktivierung des Hautstoffwechsel

  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

  • Antiseptisch, desinfizierend, antibakteriell

  • Kopfschuppen, Kopfgrind

  • Pilzerkrankungen

  • Rheuma und Gelenkserkrankungen

  • Hauterkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis, Akne)

  •  und vieles mehr…

Anwendungsmöglichkeiten auf einen Blick

  •  Solebad (mind. 1% Solelösung)

  •   Soletrinkkur

  •   Zähne putzen und Mundspülung (26% Solelösung)

  • Augenbäder (maximal 1% Solelösung)

  • Nasenspülung, Gurgellösung (maximal 1% Solelösung)

  • Inhalation

  • Gesichtsdampfbad zur Hautreinigung

  • Einreibung der Haut und Kopfhaut (maximal 6% Solelösung)

  • Badezusatz bzw. Fußbad oder Waschungen

  •  Peeling, Masken, Packungen

  • Würzen von Speisen (je nach Geschmack)

  • Sole Umschläge und Sole Wickel 

Qualitätstest
Wenn man der Qualität nicht traut, kann man einen Qualitätstest durchführen. Dazu nimmt man ein Glas Essig und gibt das Salz hinein. Kochsalz fängt zu schäumen an und man sieht die chemische Reaktion. Bei echtem Steinsalz sinkt das Salz sofort und ruhig nach unten.

Die Salzsole
Himalaya Salzbrocken eignen sich ideal zum Ansetzen einer Salz-Sole. Dazu gibt man ca. 200 Gramm Salzstücke in einen Krug mit einem Liter Wasser. Nach ca. einer Stunde ist die Sole gesättigt, d.h. sie hat eine Konzentration von etwa 26 %. Die Sole gilt dann als gesättigt, wenn sich keine Salzkristalle mehr auflösen. Geht die Sole zur Neige gießt man einfach frisches Wasser nach – solange noch nicht aufgelöste Kristallstücke zu sehen sind, ist gewährleistet, dass die Sole gesättigt ist. Die Sole ist steril, d.h. bei dieser Salzkonzentration haben Keime keine Chance – sie hält sich also unbegrenzt.

Die Sole-Trinkkur
Sole-Trinkkuren zählen zu den ältesten Heilanwendungen von Salz. Die Sole-Trinkkur mit Himalaya-Kristallsalz soll vorrangig der Erhaltung der Gesundheit dienen. Die Wirkungen der Sole-Trinkkur sind tiefgreifend und spürbar. Das Bindegewebe wird entschlackt, Giftstoffe werden ausgeschwemmt, der Stoffwechsel wird angeregt, es entsteht ein gesundes Gleichgewicht in den Zellen und ganz nebenbei werden auch noch die Selbstheilungskräfte aktiviert. Bei der Anwendung kann es eventuell zur so genannten „Erstverschlimmerung“ kommen, d.h. es können vorübergehend Kopfschmerzen, Durchfall, Müdigkeit oder Unwohlsein auftreten – dies sind aber keine Rückschläge, sondern nur ein Zeichen für den fortschreitenden Heilungsverlauf.

Durchführung: Jeden Morgen nimmt man ein bis zwei Teelöffel (kein Metall!) der gesättigten Sole und gibt sie in ein Glas mit frischem Wasser, welches man am besten morgens auf nüchternen Magen trinken sollte. Um die Wirkung noch zu verstärken kann man auch 1-2 Teelöffel in eine Flasche Wasser geben (ideal: Glasflasche, keine Plastikflaschen) und über den Tag verteilt trinken. Kinder brauchen nur wenige Tropfen der gesättigten Sole, wenn sie auf die Trinkkur allerdings heftig reagieren (z.B. durch extremen Durchfall) dann sollte man die Solemenge reduzieren und nur langsam steigern.

Vorsicht bei: Nierenleiden, Herz-Kreislauf-Insuffizienz und starkem Bluthochdruck!

Das Solebad
Das Solebad – für medizinische Heilzwecke verwendet (Hautkrankheiten, Gelenkserkrankungen) – sollte eine Salzkonzentration von mindestens 1% aufweisen, sie kann aber auch beliebig höher sein. Für eine normal große Badewanne mit etwa 100 Litern Wasser Füllmenge benötigt man etwa 1 kg Salz (= 1% Sole), sollte die Wanne größer sein, muss entsprechend mehr Salz verwendet werden.

  • Um eine optimale Wirkung zu erzielen, werden ein bis zwei Bäder pro Woche empfohlen.

  • Die ideale Wassertemperatur des Solebades beträgt 37° Celsius (Körpertemperatur) und kann auf max. 38°C erhöht werden.

  • Bitte keine zusätzlichen Pflege- und Reinigungsmittel verwenden.

  • Das Solebad ist desinfizierend und kann somit von mehreren Personen in der Familie bedenkenlos genutzt werden.

  • Die Badezeit sollte mindestens 15 bis 20 Minuten betragen jedoch maximal 30 Minuten.

  • Die Haut nicht abduschen, nur trocken tupfen

  • Nach dem Solebad sollten sie noch eine halbe Stunde ruhen.

Solebäder entspannen, erfrischen, heitern auf und geben neue Energie, außerdem helfen sie bei Arthrose, chronischer Polyarthritis, Gicht, Muskelverspannungen, psychovegetativen Erschöpfungen, Neurodermitis, Wechseljahresbescherden, Menstruationsbeschwerden, Hauterkrankungen, Durchblutungsstörungen, Psoriasis, Venenleiden und Abwehrschwäche.

Die direkte Wirkung auf die Haut besteht darin, dass sich das Salzwasser in die äußere Hornschicht einlagert, während dagegen reines Süßwasser die Wasser-Fett-Schutzschicht aufquillt und entfernt, wodurch mehr Wasser aus der Haut verdunstet. Sie trocknet aus und muss rückgefettet werden. Solebäder lassen die Haut nicht so schnell austrocknen und eigenen sich deshalb immer dann, wenn die Haut spröde und trocken ist.

Solespülungen
Für Spülungen von Nase, Hals und Augen verwendet man eine 0,9%ige, isotonische Salzlösung. Dafür löst man 9 Gramm Kristallsalz in einem Liter lauwarmen Wasser.

Gurgeln mit Salzwasser befeuchtet die entzündete Schleimhaut, Bakterien und abgestoßene Zellen werden entfernt – eine Wohltat bei Halsschmerzen!

Zur Nasenspülung wird eine Nasendusche oder Nasenspülkanne verwendet. Man setzt die Tülle an ein Nasenloch, beugt den Kopf über das Waschbecken und neigt ihn leicht zur Seite, so kann das Salzwasser durch das andere Nasenloch wieder hinaus fließen. (Wichtig: durch den Mund atmen!) Danach wiederholt man den Vorgang mit dem anderen Nasenloch. Bei Erkältungen nimmt man etwas mehr Salz um die Nase zum Laufen anzuregen, so kann sich der Schleim auch aus den Nebenhöhlen lösen. Unter dem Motto „Vorbeugen ist besser als Heilen“, schwören viele auf das tägliche Nasenduschen als Vorbeugung gegen Erkältungen. Aber auch Heuschnupfen- und Kopfschmerzgeplagte erfahren durch Nasenspülungen Erleichterung.

Augenspülungen werden mit einer so genannten Augenbadewanne oder einem kleinen Glasgefäß durchgeführt. Die Wanne oder das Glas mit Sole füllen, auf das Auge setzen (vorher Make-up entfernen!) und den Kopf nach hinten kippen – mehrmals mit den Wimpern „klimpern“, damit das ganze Auge benetzt wird.

Sole-Einreibungen, Umschläge und Wickel
Bei offenen Verletzungen kann man die Wunde mit einer 1% Salzlösung reinigen. Bei Hauterkrankungen kann die Salzkonzentration wie beim Solebad bis zu 8% betragen. Für Umschläge wird ein sauberes Baumwoll- oder Leinentuch in die Sole getaucht und aufgelegt. Kalte Sole-Umschläge haben sich bei Insektenstichen, Prellungen, Verstauchungen, Sehnenscheidenentzündungen und als Wadenwickel zum Fiebersenken bewährt. Warme Wickel lindern Rheuma- und Gelenksbeschwerden.

Eine ganz besondere Variante sind die Salzsocken – sie fördern die Durchblutung, helfen gegen chronisch kalte Füße und bei Gicht. Dazu werden Baumwollsocken in eine 3% Sole getaucht, ausgewrungen und angezogen – darüber trockene Wollsocken anziehen und eine Stunde einwirken lassen.

Sole-Inhalation
Die natürlichste Sole-Inhalation findet am Meer statt, wobei die Luft der direkten Brandungszone sogar einen messbaren Salzgehalt aufweist.

Zu Hause kann man in Eigenregie eine Sole-Inhalation mit dem Dampfbad durchführen. Dazu gibt man 1-2 Liter Wasser in einen Topf, löst die entsprechende Menge Kristallsalz darin auf, erwärmt es bis Dampf aufsteigt. Dann hält man den Kopf, bedeckt mit einem großen Handtuch, für ca. 15 Minuten über den Topf und atmet den Sole-Dampf ein.

Die Konzentration der Sole sollte zwischen 1% und 3% liegen, dann kann der Dampf den Schleimhäuten Wasser entziehen und so den Schleim lösen. Höhere Konzentrationen (max. 3%) erzielen vor allem in tieferen Luftwegen bessere Wirkungen.

Peeling
Möchte man seiner Haut einmal so richtig etwas Gutes tun, dann sollte man sich ab und zu ein Ganzkörperpeeling gönnen! Die Haut entschlackt, altes Zellgewebe wird gelöst, die Haut strafft sich und wird in einen neutralen Zustand gebracht. Schon ein bis zwei Anwendungen pro Woche bringen spürbare Ergebnisse. Die Haut ist danach von Grund auf sauber und viel aufnahmefähiger für pflegende Wirkstoffe.

Dazu nimmt man eine Hand voll gemahlenes Salz und gibt es mit einem guten Körperöl zu gleichen Teilen in eine kleine Schüssel. Dann einfach den gesamten Körper ordentlich einreiben und abspülen. Die Haut mit dem Handtuch nur abtupfen und schon ist man die überflüssigen Hautschüppchen los und alles ist seidig glatt. (Wer so richtig entschlacken möchte, bleibt nachdem der Körper mit dem Salz eingerieben wurde noch 20-30 Minuten in ein Leinentuch eingewickelt liegen und spült danach erst die restlichen Salzkristalle ab.) Wenn man nicht sehr viel Zeit hat, oder eine Abneigung gegen Körperöl hat, kann man das Peeling auch ohne Öl durchführen. Einfach die Haut mit Kristallsalz abreiben, danach abduschen und die Haut trocken tupfen.

Salz-Maske, Packungen
Soleschlick eignet sich besonders für Masken und Packungen, der Haut wird Feuchtigkeit zugeführt, sie regeneriert sich und wird straff. Gute Wirkung erzielt eine Solepackung bei Cellulite. Für Salzmasken bzw. –packungen gibt es ein einfaches Rezept: Man mischt Heilerde und fein gemahlenes Kristallsalz im Verhältnis 1:1 und rührt es mit Wasser zu einem dickflüssigen „Teig“, trägt die Maske auf und lässt sie für ca.15 Minuten einwirken.

Anwendung beim Tier: Salzleckstein
Der Himalaya Salzleckstein eignet sich hervorragend für Tiere (Nagetiere, Pferde, Schweine, Ziegen). Bei den Pferden wird das Wasser zum Trinken, genauso wie beim Menschen, zur Entgiftung benötigt. Dieser Vorgang wird durch echtes Steinsalz beschleunigt. Wassereinlagerungen können abgebaut und ausgeschieden werden. Verzichten Sie im Tierbereich auf Natriumchlorid (Kochsalz), denn dies lagert Wasser ein und lässt die Giftstoffe nicht optimal passieren.

 

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